TYPO3 Trends
E-Commerce News

1. Technologie steht nicht still

IronSharks Entwickler auf der T3CON –
„Think beyond digital transformation“

Die Keynote zur T3CON 2015 (21. und 22. 10. 2015) von Alain Veuve gab den Grundtenor der wichtigsten europäischen TYPO3 Konferenz wider. Die große Frage, die sich Unternehmer, Entwickler, Konsumenten stellen müssen, lautet wie Geschäfte und Alltag in 20 bis 30 Jahren aussehen werden. Bereits jetzt ist es möglich den gesamten Geldtransfer mittels eines gescannten Fingerabdrucks durchzuführen. Das „Internet of Things“ macht es möglich, ein auf fernen Knopfdruck vorgewärmtes und erleuchtetes Haus vorzufinden. Und die technischen Innovationen stehen am Anfang. Für Unternehmen bedeutet dies noch früher Veränderungen zu adaptieren und sich diese zu Nutze zu machen.
Für unsere Entwickler waren jedoch besonders der jetzige Stand der Dinge und anstehende Erweiterungen, Lösungen und Trends von Interesse. TYPO3 wird weltweit bei 1,6 Prozent der erstellten Websites angewendet. In Deutschland werden hingegen zehn Prozent damit erstellt und bei Unternehmen sogar 30 Prozent. Und 50 Prozent der Websites werden sogar gänzlich ohne CMS erstellt.
Ein Trend den TYPO3 durchlaufen wird , ist das Frontend Editing um ein einfacheres Bearbeiten der Inhalte zu ermöglichen. Auch muss das Costumer Experience Management in die Systeme verstärkt eingebunden werden, damit Besucher auf der Website ihr zugeschnittenes Online Erlebnis erfahren. Conversion Tracking und Nutzerverhalten sollte in das CMS direkt integriert werden und nicht mehr über externe Tools eingebunden werden müssen. Das zukünftige TYPO3 Package soll ab 2016 mit Responsive Design, Barrierefreiheit u.v.a. entwickelt werden.
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Session t3con 2015
Session auf der t3con 2015

Höhere Sicherheitsstandards für online Bezahlung

Ab dem 5. 11. 2015 müssen Online-Händler wesentlich strengere Mindestanforderungen für die Bezahlung online erfüllen. Insbesondere gilt dies z. B. für die Bezahlung mit Sofort-Überweisung oder Lastschrift. Ab dem Stichtag gilt das Zwei- Wege Verfahren zum Nachweis der Identität für Beträge über 30 Euro. Drei Methoden stehen Händlern zur Verfügung zur Kundenidentifizierung. So muss der Kunde über vorher ausgewählte Fragen seine Identität nachweisen. Der Händler kann aber auch eine Bestätigung über das Mobiltelefon anfordern. Als letzte Option kann z. B. der Fingerprint als Nachweis dienen. Die Bezahlmethode PayPal ist hiervon ausgenommen. Umgehen können Händler die Regelung, indem sie sich durch ihre Kunden auf die sog. White List setzen lassen.
Quelle: www.stern.de

20 Jahre PHP

Seit 1995 wird die Skriptsprache PHP zum Erstellen von dynamischen Webseiten genutzt. Das „Personal Home Page Tool“ wird als serverseitige Programmiersprache verwendet und ist die am häufigsten verwendete Programmiersprache zur Erstellung von Webanwendungen. Vorteile der Sprache ist die schnelle Weiterentwicklung durch die Community des Open Source Projektes.
Quelle: www.entwickler.de

Yahoo Suche kooperiert mit Google

Yahoo mit Google einen Deal im Anzeigengeschäft geschlossen. So sollen zukünftig Google Anzeigen und Suchergebnisse in das Angebot von Yahoo einfließen. Geschaltete Google Anzeigen sollen demnach auch bei der Yahoo-Suche angezeigt werden.
Quelle: www.hacked.news

Vier Tipps für E-Commerce App

Apps für den E-Commerce sollten wesentliche Dinge berücksichtigen, damit nach dem Download auch eine Nutzung stattfindet. Halten sie den Registrierungprozess und Login einfach und den Startbildschirm übersichtlich. Die Usability steht klar im Vordergrund. Eine schnelle Orientierung in der Menüführung, im Seitenaufbau und speziell im Bestellprozess ist hierbei unerlässlich.
Quelle: www.onlinemarketing.de

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Beitrags- & Headerbild: © typo3.com

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