1. E-Commerce

Wer nicht trackt, hat keine Strategie

Sie sind essentiell um effektive Analysen der digitalen Spuren der Interessenten, Nutzer oder Kunden nach zu verfolgen. Und doch wird am wenigsten drüber gesprochen: die Tags oder auch Tracking Codes.

 

Google Tracking Tag Code

Quelle: support.google.com

Dabei dienen die durch diese eingebundenen Tags die Basis für ein Verstehen der Costumer Journey und somit der gezielten Kundenansprache. Ein Interessent findet meist über verschiedene Kanäle und Geräte erst zum Ziel – und hier wird es für Online Marketing Spezialisten und Webportal Betreiber richtig interessant. Wohin das meiste Budget einsetzen und wie die spezifischen Werbekanäle optimieren?
Tagging ist verfolgen der Aktivitäten Ihrer Besucher. Doch es reicht nicht nur ein und denselben Code in jede Seite einzubinden. Besonders hier bedarf es einer Strategie und operativen Ausführung. So ist es möglich bestehende Kampagnen schnell neuen Begebenheiten zu testen und anzupassen. Hierzu müssen Tracking Codes, Remarketing Tags oder sog. Conversion Pixel flexibel und ohne langwierige Abstimmung angepasst werden können.
Dies ist nur eine Grundvoraussetzung. Wie und warum dies langfristig die Basis eines erfolgreichen E-Commerce ist, erfahren Sie bei Interesse in einem ausführlichen Blogbeitrag. Schreiben Sie uns in unserem Netzwerk, zum Beispiel auf Facebook, Google+ oder auf Twitter und wir machen uns an einen ausführlichen Artikel zum Thema.

2. Branchen-News

WooCommerce ist für globale Produkt Attribute konfiguriert

Das Plug-in WooCommerce, eines der beliebtesten Freeware E-Commerce Tools, ermöglicht es nun Farbe und Bilder als Muster einzurichten. Die Handhabung ist ähnlich dem Hinzufügen eines Bildes zu einer Produktkategorie.

Quelle: www.webmaster-kiste.de

Google Bildersuche erhält Bookmark Funktion

Die Bildersuche wird für den Nutzer jetzt noch angenehmer – gesuchte Bilder lassen sich nun in Ordner mit einem Lesezeichen speichern und sortieren. Zumindest auf mobilen Endgeräten in den US ist diese Funktion mit einem angemeldeten Google Account verfügbar.

Quelle: www.t3n.de

Neue EU-Datenschutzregeln ab 2018

Nach den neuen EU-Datenschutzregeln steigt das Mindestalter für die Nutzung von Diensten wie Facebook und WhatsApp in europäischen Ländern ab 2018 auf 16 Jahre. Auch können Unternehmen Strafen bei Datenschutz-Verstößen von bis zu vier Prozent drohen.

Quelle: www.heise.de

Facebook gezielt gegen falsche Namen

Um gegen falsche Namen in seinem sozialen Netzwerkdienst vorgehen zu können, testet Facebook derzeit ein neues Meldesystem in den US mit einer ausgewählten Nutzergruppe. In seinen Nutzungsrichtlinien fordert das Unternehmen die Angabe von Klarnamen, was bei Nutzern wie Datenschützern zu Unmut führt.

Quelle: www.heise.de

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