3D-Drucker
3D Drucker Figuren

Die Zeiten, in denen 3D-Druck aufgrund hoher Kosten nur in Unternehmen zum Einsatz kam, sind vorbei. Mittlerweile sind die ersten 3D-Drucker auch für den heimischen Gebrauch zu haben – und sind dabei durchaus erschwinglich. Vor Weihnachten hatte beispielsweise die Kaffeekette Tchibo ein günstiges Einstiegsmodell im Angebot, und auch in großen Elektronikmärkten wie Media Markt und Saturn stellen 3D-Drucker ihr Können inzwischen in vielen Filialen unter Beweis.

Aus Plastik werden Figuren – das können 3D-Drucker

Durch das Erhitzen von Kunststoff, dem so genannten Filament, entstehen Objekte, die Schicht für Schicht aufgetragen werden. Neben Spielzeugen und einfachen Figuren finden sich auch ernsthaftere Verwendungszwecke: Das Drucken von maßstabsgetreuen Modellen oder passgenauen Ersatzteilen ist für die Drucker heutzutage kein Problem mehr.

Bleibt die Frage: Wo bekommt man 3D-Modelle her, die sich drucken lassen? Das Modellieren von solchen Objekten benötigt spezielle Programme. Zu den bekanntesten Anwendungen zählen 3ds Max und Cinema 4D, diese äußerst komplexen Programme stellen jedoch hohe Anforderungen an ihre Benutzer. Die Erstellung von Modellen in drei Dimensionen benötigen nicht nur eine gute räumliche Vorstellungskraft, sondern auch ausführliche Kenntnisse in den zahlreichen Werkzeugen zur Modellierung. Der Einstieg in die 3D-Modellierung bringt also einige Hürden mit sich.

Plattformen bieten Möglichkeiten zum Austausch

Es gibt mehrere Plattformen im Internet, auf denen fertige Modelle angeboten oder heruntergeladen werden können. So bietet Makerbot, ein populärer Hersteller von 3D-Druckern, auf seiner Seite Thingiversefertige Dateien zum Druck an. Auch der Softwarehersteller Autodesk bietet eine Seite zum Austausch von 3D-Modellen an. Beide Seiten bieten kostenlose Dateien, die größtenteils von Amateuren erstellt wurden. Auf Internetseiten wie traceparts laden Hersteller Kataloge mit 3D-Bauteilen hoch, die Ingenieuren helfen, Entwicklungsprozesse zu beschleunigen.

Was uns beim 3D-Druck noch erwartet

Die 3D-Branche wächst stetig. Anbieter wie sculpteo machen den eigenen 3D-Drucker sogar überflüssig, denn der Service bietet sowohl Privat- als auch Geschäftskunden 3D-Drucklösungen an. Dafür wird eine fertige Datei einfach hochgeladen, und anschließend liefert das Unternehmen das gedruckte Modell per Post. Der Softwareanbieter Autodesk wiederum bietet mit seiner App 123D Catch die Möglichkeit, aus mehreren Fotos einfache 3D-Objekte zu erstellen.

Visionäre träumen bereits vom Onlineshopping ohne Lieferzeiten: Ihnen zufolge sollen Produkte zukünftig als 3D-Datei gekauft werden und anschließend im heimischen Drucker entstehen. Auch mit Druckern, die verschiedene Materialien – beispielsweise Metall statt Plastik – drucken können, wird experimentiert. Damit würden bald auch komplexere Druckmodelle aus verschiedenen Materialien denkbar. Selbst an Science-Fiction-Konzepten wie dem Replikator, der im Star-Trek-Universum Weltraumreisende mit Essen versorgt, wird gearbeitet; schon jetzt arbeiten Forscher verschiedener Hochschulen sowie die NASA an solchen Essendruckern.

IronShark hat jahrelange Erfahrung in der Modellierung von 3D-Objekten und bietet den Service an, Ihr persönliches Foto in ein 3D-Objekt zu verwandeln. Bei uns sind Sie an der richtigen Adresse, wenn Sie professionelle 3D-Modelle nach eigenen Vorgaben erstellen wollen. Egal, ob das eigene Unternehmenslogo oder ein Prototyp Ihres neuen Produktes gedruckt werden soll – wir sind Ihr Partner in Sachen 3D-Modellierung.

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