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Online Marketing Trend: Influencer Marketing

Derzeit ein wichtiges Thema und in aller Munde ist das sogenannte Influencer Marketing. Das ist zwar nicht wirklich neu, durch nützliche Tools für Unternehmen ist es aber erneut auf die Agenda der wichtigsten Online Marketing Instrumente zurück gekehrt. Worum geht es? Ein wichtiger Meinungsführer oder Multiplikator wird in Verbindung mit einem Unternehmen gebracht. Dies erzeugt Empfehlungscharakter und sorgt im besten Fall für mehr Verkäufe. Beim Finden bzw. bei der Auswahl eines Influencers ist es daher wichtig, dass die Person sehr gut mit den Personen, die man letztendlich erreichen will, vernetzt und selbst im Netz aktiv ist und vor allem glaubwürdig das jeweilige Produkt präsentieren und vertreten kann. Da das nicht immer einfach ist, die geeigneten Personen zu finden, stellt textbroker hier ein paar nützliche Tools vor, die bei der Auswahl hilfreich sein könnten: www.textbroker.de

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CleverReach

CleverReach biete zwei neue Schnittstellen an, welche das Handling im E-Mail-Marketing in WordPress vereinfachen sollen. Der Anwender wird mit den Plugins bei der Integration von Formularen, Newsletter-Anmeldeformularen und bei der Echtzeitauswertung im WordPress-Dashboard unterstütz. Entwickelt wurde das Plugin von Hannes Etzelstorfer. Vom Team Code64wurde eine weitere Extention veröffentlicht, welche es ermöglicht, CleverReach- Anmeldeformulare direkt auf der Website einzufügen.

Facebook

Im Facebook Messenger ist eine neue Funktion im Rollout. Es soll nun möglich sein, Standorte als Teil einer Konversation zu übermitteln. So kann man beispielsweise die Karte für einen Treffpunkt oder auch den aktuellen Aufenthaltsort senden. Über den Fußbereich des Messengers auf „mehr“ und dann auf den „Orte“-Pin tippen.

Instagram Carousal Ads

Ab Juni diesen Jahres können deutsche Unternehmen nun auch die im März 2015 vorgestellten Instagramm Carousel Ads nutzen. Damit können nicht nur einfache Bilder, sondern auch Bildserien veröffentlicht werden. Am Ende der Fotoserie kann dann ein Link zur Website hinzugefügt werden. Die Nutzung der Carousel Ads ist jedoch vorerst nur ausgewählten Unternehmen möglich. Um in diesen Kreis aufgenommen zu werden, „behält sich Facebook das Recht vor, zunächst die einzelnen Marken zu überprüfen, um einen Eindruck davon zu gewinnen, ob Instagram vom Advertiser verstanden und ob von den Unternehmen eine eigene Content-Strategie konzipiert wurde.“ [Quelle: internetworl.de]

Einkaufen bei Pinterest

Neuigkeiten gibt’s auch vom Visual Bookmarking-Portal Pinterest. Das Unternehmen stellte kürzlich die sogenannten „Buyable Pins“ vor. So sind gepinnte Produkte, die käuflich sind, ab sofort mit einem blauen Knopf gekennzeichnet. Allerdings ist die Möglichkeit, Artikel direkt über Pinterest zu kaufen, noch nicht in Deutschland gelauncht und vorerst nur in den USA und mit ausgewählten Händlern möglich. Von der Transaktion behält sich das Startup aber keinen Anteil ein, denn nach eigenen Angaben will Pinterest mit dem Kaufen-Button kein Geld verdienen sondern lediglich mit dem Verkauf des Werbeformats „Promoted Pins“. [Weitere Infos gibt’s im Pinterest-Blog: internetworl.de]

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