Facebook zählt nur noch echte Klicks und weitere Neuigkeiten – im Wochenrückblick IronShark | KW28


Facebook ändert die Bedeutung der CPC- und CTR-Werte

Facebook hat bekannt gegeben, dass CTR (Click Through Rate) und CPC (Cost per Click) zukünftig anders berechnet werden als bisher um so ein realistischeres Bild der Anzeigenperformance wider zu geben. Die Änderungen werden in den kommenden Wochen im Anzeigen-Manager und Power Editor wirksam. Die Meldung kann hier nachgelesen werden.

In Kürze: Bei der derzeitigen CPC Berechnung wurde jeglicher Click berücksichtigt – sei es ein Kommentar, ein Like, das Teilen des Beitrages, Click auf „Weiterlesen“ oder ein Click auf die Website. Zukünftig werden nur noch diejenigen Clicks in die Berechnung einbezogen, die in Bezug auf die Kampagnenziele stehen, also Clicks auf die Website, Call-to-Action Clicks, Clicks um eine App zu installieren, Clicks um ein Video auf der Zielwebsite anzuschauen. Die Werte werden folglich realistischer. Man sollte aber wissen, dass sich dadurch in den Reportings die CPCs und CTRs ändern werden.




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©fotolia: momius

Dies muss natürlich entsprechend interpretiert und bei Kundenreportings kommuniziert werden, denn ohne eine Erklärung könnte es wie ein massiver Einbruch der Klickzahlen aussehen. Likes, Shares und Kommentare werden trotz der Änderung aber auch weiterhin in den Anzeigenberichten erfasst, nur eben nicht mehr zu Berechnung von CPC und CTR herangezogen.

zum Nachlesen bei Facebook

Betaversion von OS X El Capitan

Die Betaversion der kommenden OS X Version El Capitan ist nun für alle Nutzer, die sich kostenlos registrieren, zum Download verfügbar. Interessierte Nutzer können somit bereits vor der offiziellen Veröffentlichung im Herbst die neuen Funktionen ausprobieren. Empfehlenswert ist jedoch, die Beta-Version nicht auf Produktivsystemen zu installieren, da sich die Software noch im Entwicklungsstadium befindet.

Des Weiteren steht seit vergangenem Mittwoch die dritte Beta-Version von iOS9 für Beta-Tester und Entwickler bereit. Die Musik-App hat dabei ein Update bekommen. Tester haben damit nun auch Zugang zu Apples Musik-Streamingdienst Apple Musik. Die Foto-App wurde ebenfalls überarbeitet und soll für mehr Übersicht sorgen.

Mehr Infos: www.t3n.de

3D-Druck-Technologie eröffnet neue Märkte

Amazon baut sein Angebot rund um individuelle 3D-Drucke aus. Künftig können nicht nur fertig designte 3D-Druck-Artikel bestellt werden, sondern auch eigene Videospielfiguren kreiert und gedruckt werden. Zunächst wählt man hierfür aus rund 40 Charakteren eine Figur aus und kann diese dann durch verschiedene Designs, Posen, Größen und Materialien personalisieren. Die selbst erstellen Figuren kosten zwischen 30 und 90 US-Dollar und sind im amerikanischen Amazon-Store erhältlich.

Quelle: www.amazon.com